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Webinar Reihe: Zeitreise in die jüngste Südtiroler Geschichte mit Blick in die Zukunft

Wir organisieren eine Veranstaltungsreihe in fünf Teilen mit Expertinnen und Experten aus dem In- und Ausland. Von der Kolonialerfahrung Südtirols am Horn von Afrika bis hin zur Frage, ob sich das Konfliktlösungsmodell Autonomie im 21. Jahrhundert bewähren wird: In insgesamt fünf Werkstattgesprächen diskutieren Expertinnen und Experten mit der interessierten Öffentlichkeit über die neuralgischen Punkte der Südtiroler Geschichte. Die Webinare „Perspektiven der Geschichte Südtirols / Prospettive sulla storia dell’Alto Adige“ werden abwechselnd in deutscher und italienischer Sprache abgehalten.

Die erste Folge in italienischer Sprache findet am 5. Mai um 17.30 Uhr statt. Der Fokus liegt dabei auf Ettore Tolomei sowie auf dem deutsch-österreichischen Nationalismus und der Lage Tirols zwischen 1880 und 1918, wobei auch auf die Situation der Ladinerinnen und Ladiner eingegangen wird. Die Veranstaltungsreihe steht allen Interessierten offen und wird online auf Zoom übertragen. Anmeldungen unter folgendem Link: https://bit.ly/32UVHNa

Hier ein Überblick zu den Themen der weiteren Webinare, die jeweils um 17.30 Uhr stattfinden:

19. Mai: Die Südtiroler Kolonialerfahrung am Horn von Afrika 1935 – 1941 in der Erinnerungskultur

3. Juni:  Die „Optionszeit“ und ihre wirtschaftliche Dimension 1939 – 1948

9. Juni:  Vergangenheitsbewältigung in Südtirol zwischen ethnischer Politik, Trennung nach Sprachgruppen und dem „Gesamtsüdtirolertum“ von Alexander Langer (in italienischer Sprache)

21. Juni: Ein Konfliktlösungsmodell mit Zukunft? Die Südtirol Autonomie auf dem Weg vom Pariser Vertrag über die Paketabstimmung in das 21. Jahrhundert        

Photo: Adobe Stock / Rawpixel.com

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